Die Dresdner Stradivari 3.17/5 (6)

Dem Dresdner Geigenbauer Wilhelm Schlick gelingt es 1843, Violinen zu bauen, die denen von Stradivari ebenbürtig sind. Doch es kommt der Tag, an dem er sich zwischen einem verlockenden Angebot und der Liebe seiner Frau entscheiden muss.

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Der zauberhafte Klang der Stradivari seiner Mutter hat Wilhelms Ohr nie verlassen. Damit er als Cellist in der Dresdner Hofkapelle bestehen kann, repariert er sein Cello selbst und findet schließlich Gefallen am Instrumentenbau. Bald steht für ihn fest: Er will Violinen bauen, die denen von Stradivari ebenbürtig sind. Von ersten Erfolgen benebelt, stürzt er sich in die Arbeit, macht die Wohnung zur Werkstatt, verschuldet sich hoch. Ehefrau Charlotte und die vier Kinder haben sich dem grandiosen Ziel des Vaters unterzuordnen. Doch bald gefährden Wilhelms Visionen, die er fanatisch verfolgt, die Existenz der Familie. Charlotte droht, ihn zu verlaseen. Da bekommt Wilhelm ein sensationelles Angebot und begeht des größten Fehler seines Lebens.


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