Der Tag, an dem die Einsamkeit starb 4.18/5 (10)

Rasant, leidenschaftlich und schmerzlich emotional

Ihr Geist schwebte auf einem Teppich gewoben aus Fantasie, bestickt mitkindlicher Naivität. Einzig ihr Körper war an diese Welt gebunden. Mit eisernen Ketten und Strängen band man sie an das, was die Menschen als Realität zu bezeichnen pflegten.

Für sie gab es nur eine Wirklichkeit: Den Traum.

„Der Tag, an dem die Einsamkeit starb“ erzählt in Metaphern von einer Welt hinter dem Offensichtlichen. Vom Schmerz des Alltäglichen und der Flucht in eine Welt, die Freude, aber auch Verblendung verspricht.

Ihre Wertung, bitte!

Einen Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Gesamtwertung:

sehr gut 50%
gut 40%
okay 0%
verbesserungswürdig 10%
ungenügend 0%
sehr gut 60%
gut 10%
okay 30%
verbesserungswürdig 0%
ungenügend 0%
sehr gut 50%
gut 20%
okay 10%
verbesserungswürdig 20%
ungenügend 0%
sehr gut 40%
gut 40%
okay 10%
verbesserungswürdig 10%
ungenügend 0%

Die letzten 10 Bewertungen:

Anonymous

4.25/5

4/5

5/5

4/5

4/5

Anonymous

5/5

5/5

5/5

5/5

5/5

Anonymous

5/5

5/5

5/5

5/5

5/5

Anonymous

4.5/5

4/5

5/5

5/5

4/5

Anonymous

3.75/5

4/5

4/5

4/5

3/5

Anonymous

2.5/5

2/5

3/5

3/5

2/5

Rot

3.75/5

5/5

3/5

2/5

5/5

mmatting

5/5

5/5

5/5

5/5

5/5

Anonymous

3.25/5

4/5

3/5

2/5

4/5

Anonymous

4.75/5

5/5

5/5

5/5

4/5

Voriger Eintrag: • Nächster Eintrag:

Lade...