Alek – Kein Held unserer Zeit 4.44/5 (138)

Alek – kein Held! – wird von seinen frühen Zweifeln und Erlebnissen als Soldat und Ausbilder bei der Bundeswehr hinausgeführt in die Welt der Abenteuer, der fremden Länder, die er bereist und in denen er später als Reiseleiter arbeitet – und wo er immer wieder in emotionale Stürme exotischer Lieben gestürzt wird, die ihn permanent auf harte Proben stellen.

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Ende der 70-er Jahre beginnt für den jungen Alek eine Schussfahrt durch drei wilde Phasen, die der Autor in seinem Roman inszeniert: Zwei Jahre als Soldat und Ausbilder der Infanterie, lange Streifzüge durch Asien und Südamerika, mehrere Jahre als Reiseleiter u.a. in der Karibik und Ostafrika. In ihm schwelt eine seelische Verwandtschaft mit den Romanhelden Dostojewskijs und Lermontows, doch seine Jagd nach Herausforderungen, schnellem Geld und exotischen Liebesabenteuern treibt Alek in eine Abwärts-Spirale, die in afrikanischen Drogen und Ausschweifungen zu enden droht. Von einem plötzlich auftauchenden Freund davor bewahrt, folgt er dem Ruf einer einstigen Geliebten in die USA … um dort eine noch größere, schicksalhafte Überraschung zu erfahren.

Ein Zitat von Oliver Stone steht dem Roman gleichsam als Losung voran:
„Wer sich noch daran erinnert, wie es ist, neunzehn oder zwanzig zu sein, weiß, wie gefährlich diese Zeit sein kann.“


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