Im Zeichen von Licht und Schatten 3.03/5 (16)

Die Geschichte handelt von der jungen Amerikanerin Kate Neyron, Lektorin und ihres Zeichens stolze Besitzerin eines kleinen Buchverlags aus Tillamook, einem kleinen Provinznest im Nordwesten Oregons.

Die Geschichte handelt von der jungen Amerikanerin Kate Neyron, Lektorin und ihres Zeichens stolze Besitzerin eines kleinen Buchverlags aus Tillamook, einem kleinen Provinznest im Nordwesten Oregons.
Während eines Italienurlaubs lernt sie den attraktiven Raffael McConnor kennen, der eine beinahe schon unheimliche Anziehungskraft auf sie ausübt. Raffael ist der Chieftain. Der Boss der Lichtkrieger, einem sonnenresistenten Zweig von Vampiren, der auf der Suche nach der für ihn vorbestimmten Auserwählten ist. Einer jungen Frau, die an seiner Seite seine Vormachtstellung festigen soll. Leider verschwand diese junge Auserwählte vor vielen Jahren von der Bildfläche. In Kate, so glaubt Raffael, hat er seine Seelengefährtin gefunden.
Durch einen unglücklichen Zufall trifft Kate am Strand von Italien auf den eiskalten Dexter, der nicht nur der Anführer der Schattenkrieger und ärgster Widersacher Raffaels, sondern auch der Chef der dunklen Seite der Vampire ist. Der Schattenfürst hofft durch eine Verbindung zwischen sich und der jungen Auserwählten, Raffaels Machtposition zu stürzen, und sich selbst an die Spitze der vereinten Vampirnation zu katapultieren. Dexters Versuch Kate zu entführen wird in letzter Sekunde von Raffael vereitelt und Dexter in die Flucht geschlagen. Leider ist sich Kate weder über ihre Bedeutung im Klaren, noch hat sie in irgendeiner Weise eine Ahnung von dieser fantastisch anmutenden Welt der Vampire…

ASIN (Amazon):
3941653261
ISBN:
9783941653269

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Kommentare auf Im Zeichen von Licht und Schatten

  • Nachdem ich deine Buchbeschreibung gelesen habe, war ich ehrlich gesagt etwas überrascht. Gehört die überhaupt zu dem Covermotiv? Falls ja, dann fürchte ich, dass der Leser enttäuscht sein wird, denn das Cover sieht nach Fantasy aus.
    Weil ich es nicht weiß, lasse lasse ich daher einfach meine allgemeine Meinung zu dem Cover da, unabhängig von dem Inhalt deines Buches.
    Die Frau auf dem Cover sieht hübsch aus. Ich mag ihren Blick. Das Schwert gefällt mir auch, sieht aber aus wie Plastik. Beim Schwert könnte man vielleicht ein wenig Textur drüberlegen, damit es abgenutzter aussieht, eine eigene kleine Geschichte erzählt. Es könnte auch mehr metallischen Glanz vertragen, weniger diese matte Angemaltes-Plastik-Optik, die man von Playmobil kennt.
    Die Überarbeitung des Gesichts finde ich übertrieben. Während ich bei den Augen schwanke, ob ich sie in Ordnung finde oder eher nicht, gefällt mir der Rest nicht. Dieses stark Weichgezeichnete wirkt nicht nur altmodisch, sondern auch dilettantisch. Insbesondere der Haaransatz irritiert. Es sieht so aus, als hätte sie eigentlich eine andere Frisur gehabt und jemand hat ihr eine neue aufgesetzt. Unter der Perücke ist ein weicher Schatten, der künstlich wirkt. Die strohigen, wirren Haare am Haaransatz wirken nicht natürlich, sondern sehen aus wie das, was der Frisör abgeschnitten, aber nicht mit seinem Pinsel weggefegt bekommen hat.
    Die Schrift, bis auf den Autorennamen, ist nicht ausbalanciert und nahezu unleserlich, besonders das „von“. Da würde ich auf jeden Fall noch einmal drangehen, weil deine potentiellen Leser im Onlineshop den Titel so schnell wie möglich entziffern können müssen, sonst klicken sie nämlich schnell auf das nächste Cover mit einer Frau, wo sie den Titel lesen können.
    Mein Fazit lautet: Hübsche Frau, schöner Blick, interessantes Schwert, Umsetzung des Motivs nicht glaubwürdig, Komposition überarbeitungswürdig, Schrift unleserlich

    Pimpinelle 8. Juli 2015 0:05 Antworten
    • Hallo Piminelle,
      vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar.Die Kritikpunkte sind sehr interessant und für mein nächstes Buch sicherlich hilfreich. Allerdings dürftest du eines überlesen haben: Mein Buch ist ein Fantasyroman und somit gemäß deiner Meinung durchaus zutreffend:
      „…denn das Cover sieht nach Fantasy aus.“
      Viele Grüße, Heike Rissel

      Heike Rissel 25. August 2015 0:01 Antworten

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