Chronist – Der erste Kreuzzug 4.03/5 (29)

Dies ist die wahre Geschichte des Chronisten Raimund von Aguilers, der im Auftrag des Grafen Raimund IV. von Toulouse die Ereignisse des ersten Kreuzzugs niederschrieb, mit all ihren Schrecken und Entbehrungen, Gräueln und Triumphen. Wie viel Blut darf der Weg ins Paradies kosten?

Dies ist die wahre Geschichte des Chronisten Raimund von Aguilers, der im Auftrag des Grafen Raimund IV. von Toulouse die Ereignisse des ersten Kreuzzugs niederschrieb, mit all ihren Schrecken und Entbehrungen, Gräueln und Triumphen.

Es ist eine Geschichte von Liebe und Hass, Verzweiflung und Freude. Und von den einfachen Menschen, die zu Figuren wurden in einem Spiel aus Intrigen und Politik, das vor über 900 Jahren stattfand und bis heute nachhallt.

Geplagt von seiner Vergangenheit und seiner Sehnsucht nach einer Welt außerhalb seiner Klostermauern, folgt der junge Benediktiner Raimund dem Aufruf Papst Urbans des Zweiten zum ersten Kreuzzug.

Diese außergewöhnliche Pilgerfahrt führt ihn nicht nur über die Grenzen der damals bekannten Welt, sondern eröffnet ihm auch eine Erfahrung menschlicher Gefühle, von denen er in seinem behüteten Leben nie etwas geahnt hatte.

Aus der hoffnungsvollen Reise zum Ruhm Gottes wird ein Alptraum ohne Ausweg und Raimund muss sich fragen, ob die Vergebung seiner Sünden es wert ist, sein Leben und seine Seele dafür zu opfern.

Wie viel Blut darf der Weg ins Paradies kosten?

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B00CN0SP7U
ISBN:
9781484888513

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Kommentare auf Chronist – Der erste Kreuzzug

  • Das Cover gefällt mir sehr gut. Die wichtigsten Elemente sind klar zu erkennen, die Kontraste sind schön, das Motiv erinnert an alte Gemälde.
    Bei der Titelschrift bin ich ein wenig unentschlossen. Über das ungewöhnliche S habe ich eine Weile nachgedacht, ich denke, dass das in Ordnung ist. Aber der Weißraum zwischen S und T kommt mir ein bisschen zu groß vor, wenn ich es mit der Gedrungenheit der anderen Glyphen vergleiche. Eventuell kannst du das Cover mal in deinem Grafikprogramm spiegeln und überprüfen, ob du meine Ansicht teilst.
    Obwohl ich das Cover gelungen finde, bin ich etwas unschlüssig in Bezug auf den Autorennamen, der gerade einmal die Größe des Untertitels hat. Zwar kann ich dir spontan keinen besseren Lösungsvorschlag bieten, aber ich würde an deiner Stelle noch einmal ein paar Varianten ausprobieren, damit der Autorenname mehr Bedeutung gewinnt. Im Augenblick sieht das Cover nämlich mehr nach Plakat aus.
    Mein Fazit: Atmosphärisches, überzeugendes Cover, Weißraum zwischen S und T wirkt zu gewichtig, Autorenname könnte mehr Bedeutung in der Komposition bekommen

    Pimpinelle 8. Juli 2015 0:15 Antworten
  • Ich kann mich Pimpinelle nur anschließen, was das „S“ betrifft. Dieses „S“ nimmt diesem sehr guten Cover mehr, als es ihm gibt.

    Dass der Name des Autors kleiner – viel kleiner – bleibt als der hervorragend gewählte Titel „CHRONIST“, finde ich persönlich angemessen. Das wird sich natürlich ändern, wenn Matthias Wenzel jetzt mit „CHRONIST“ zum Bestsellerautor wird 😉

    MichaJ.Alzt 19. Juli 2015 11:15 Antworten

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